Dein Fernlehrgang beginnt, indem du dich mit dem ersten Thema
„Grundlagen der Sportrehabilitation“ befasst. Im Zuge dessen erwarten dich grundlegende Erläuterungen wie die Definition von Rehabilitation und rehabilitativem Training, Grundlagen der Orthopädie und innere Medizin oder auch die Struktur der sportlichen Leistungen im Rehabilitationssport. Du erfährst die Grundsätze und Prinzipien in der Sportrehabilitation, lernst Gefahrenquellen im Training kennen und wirst mit Sofortmaßnahmen nach Verletzungen beim Training auch darauf vorbereitet, was du aktiv tun kannst, um in einer solchen Situation zu helfen – sozusagen dein Erste-Hilfe-Kurs speziell bei Sportverletzungen. Im Lernmodul zu den Gesetzmäßigkeiten des Rehabilitationstrainings geht es explizit um die Wundheilung und Einflussfaktoren auf diese.
Das darauf aufbauende Lehrmaterial
„Anwendung der Sportrehabilitation“ führt dich im Anschluss direkt in die Praxis, wo die Planung rehabilitativen Trainings mit den Unterpunkten Anamnese und Zielsetzung in den Fokus rückt. Du lernst, worauf es bei einem Erstgespräch ankommt und dass du das berufliche wie private Leben deiner Kunden berücksichtigst sowie nach Beweglichkeits-, Ausdauer- und Krafttestes gemeinsame mögliche Ziele festzulegen und das weitere Vorgehen zu strukturieren.
Mit der Steuerung im Rehabilitationssport und der Nachbehandlung typischer Sportverletzungen und Sportschäden werden als Teilnehmer deine bisherigen Vorkenntnisse mit Spezialwissen erweitert. Auch die
Abgrenzung von Sportverletzung zu Sportschaden wird berücksichtigt und mündet in eine breit aufgestellte Behandlung diverser Sportverletzungen und –schäden wie beispielsweise Meniskus- und Kreuzbandschäden am Knie, Überbelastungssyndrome und Bandscheibenvorfälle die Wirbelsäule betreffend, lumbale Blockierungen des unteren Rückens und viele mehr.
