Zu Beginn erfährst du, welche genaue
Zielstellung im funktionellen Training verfolgt wird, und erlangst medizinische Grundkenntnisse zur Körperhaltung, muskulären Dysbalancen, Tiefenmuskulatur und Gelenken. Auch in Präventions- und Rehabilitationsstrategien bei Schmerzen und Gelenkproblemen sowie die Bedeutung von Triggerpunkten wirst du eingeführt.
Weiter geht es mit
Grundlagen der Trainingslehre wie Trainingsmethodik, Belastungsfaktoren und den motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Du erlernst hier auch allgemeine Richtlinien, was bei der Gestaltung einer Trainingseinheit zu beachten ist. Im weiteren Verlauf wirst du in Trainingsgeräte vertraut gemacht, welche im funktionellen Fitness-Training genutzt werden können.
Im zweiten Abschnitt geht es um das
Screening, einen wichtigen Aspekt des funktionellen Trainings. Die acht "Functional Movement Tests" zum Feststellen des Zustands der aktuellen Fitness werden zusammen mit Tipps zur Bewertung und Korrekturübungen erklärt. Zuletzt geht es in diesem Skript noch um funktionelle Krafttests und Tests für Aktionsschnelligkeit und Schnelligkeitsausdauer.
Das aufbauende Lehrmaterial deiner Ausbildung zum funktionellen Trainer geht nun konkret auf die
Praxis des Trainings ein. Ziele und verschiedene Arten des Auf- und Abwärmens sowie Mobilisation und Dehnen werden im ersten Kapitel vertieft und geeignete Übungen mit Bildern und Beschreibung vorgestellt. Unter Schnelligkeitstraining gibt es in deinem Lehrskript Übungen des plyometrischen Trainings wie Liegestütze und Sprünge, aber auch Übungen zu Reaktions- und Aktionsschnelligkeit.
In der letzten Lerneinheit des zweiten Lehrskripts geht es nun um die
Erstellung von Trainingsplänen, was als Functional Trainer selbstverständlich ebenso zu deinem Aufgabengebiet gehört. Du lernst, wie Übungsreihen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gestaltet werden sollten und wie Trainingsprogramme in Form von Vier-, Drei- oder Zwei-Tage-Programmen aussehen können.
