Werkstofftechnik: 3 Bildungsangebote in Österreich

Die Herstellung, Verarbeitung und Entwicklung von Stoffen, die zur Herstellung neuer Materialien benötigt wird, ist Aufgabengebiet der Werkstofftechnik. Dieses Fachgebiet beschäftigt sich zudem mit physikalischen Eigenschaften unterschiedlicher Werkstoffe, zeigt, wie diese richtig eingesetzt werden und bereitet Studierende optimal auf eine Karriere, z.B. in der Industrie, vor.

Wichtige Informationen zum Studium, den Studienschwerpunkten sowie den Berufsperspektiven findest du hier. Die vorgestellten Bildungsangebote werden von Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Privatuniversitäten oder weiteren Bildungsanbietern angeboten.
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AUSFÜHRLICHE PRÄSENTATIONEN

Bildungsangebot/Studiengang Ort Abschl. Form Dauer
Geprüfte/r Industriemeister/in IHK, Fachrichtung Metall mit AEVO sgd - Studiengemeinschaft Darmstadt Fernstudium Zertifikat BB 30 Monat(e)
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WEITERE PRÄSENTATIONEN

Bildungsangebot/Studiengang Ort Abschl. Form Dauer
EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik FH Oberösterreich - Standort Wels Wels B.Sc. VZ 6 Semester
EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik FH Oberösterreich - Standort Wels Wels M.A. & M.Sc. VZ 4 Semester
Geprüfte/r Industriemeister/in IHK, Fachrichtung Metall mit AEVO sgd - Studiengemeinschaft Darmstadt Fernstudium Zertifikat BB 30 Monat(e)

Werkstofftechnik – Die Lehre von Metall, Halbleitern und Polymeren

Materialien und Substanzen, die zur Herstellung neuer Materialien benötigt werden, heißen Werkstoffe. Ein Studium aus diesem Bereich beschäftigt sich mit der Herstellung, Verarbeitung und Entwicklung von Metall, Polymer und Co. und lehrt benötigtes fachliches als auch praktisches Knowhow. Des Weiteren geht es auf die physikalischen sowie mechanischen Charakteristika verschiedenster Werkstoffe ein, zeigt ihre Wirkungen im Zusammentreffen mit anderen Werkstoffen und vermittelt deren richtigen Einsatz.

Bild: Ingo Bartussek | Fotolia.com

Interdisziplinäre Werkstofflehre

Interdisziplinarität ist ein Merkmal, welches charakteristisch für den Studienplan eines Werkstofflehre-Studiums ist. Themen, die im Laufe der Ausbildung behandelt werden, sind z.B. Werkstoffkunde, Materialphysik, Festigkeits- und Fertigungslehre sowie organische und anorganische Chemie. Des Weiteren zählen Mathematische Grundlagen, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik als auch Programmierung zu möglichen Bestandteilen des Bildungsangebots. Außerdem werden Kenntnisse zu Themenkomplexen, wie Maschinenbau, Kunststofftechnologie, Recycling und Betriebswirtschaft vermittelt. Die genauen Inhalte des Studiums hängen allerdings von der gewählten Studienrichtung ab.

Bild: StockPhotoPro | Fotolia.com

Karriere in Technik und Industrie

Absolventen/innen des Studiums haben durch die interdisziplinär und ingenieurwissenschaftlich geprägte Lehre einen umfassenden Wissensfundus im Bereich der Technik. Typisches Arbeitsumfeld ist daher zumeist die Industrie. Produzierende oder verarbeitende Industrieunternehmen bieten Tätigkeiten in der Kunststoff-, Stahl- oder Energieindustrie und machen damit ein Mitwirken am Herstellungsprozess von Produkten, wie der Synthese, Bearbeitung, Optimierung und des Recyclings, möglich. 

Um in der Werkstoffbranche beruflich aktiv zu werden, sind ein großes Interesse für technische und naturwissenschaftliche Themen, Forschergeist, eine genaue Arbeitsweise sowie eine analytische und logische Art zu denken, vorteilhaft.

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