Prüfungsmodalitäten

Im Unterschied zu einem Universitäts-Studium ist ein FH-Studium per Gesetz so zu gestalten, dass es in der vorgeschriebenen Zeit abgeschlossen werden kann. Um dieses Ziel erreichen zu können, besteht an Fachhochschulen grundsätzlich Anwesenheitspflicht.

Weiters zeichnet sich die Prüfungsorganisation durch ein studienbegleitetes Prüfungssystem aus. Dies bedeutet, dass die Prüfungen zeitnah zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen stattfinden, in denen die prüfungsrelevanten Inhalte vermittelt werden. Die Termine – auch der Wiederholungen - sind so organisieren, dass die Fortsetzung des Studiums ohne Semesterverlust möglich ist.

Arten der Leistungsbeurteilung

  • Einzelprüfungen dienen dem Abschluss von Vorlesungen
  • Kolloquien dienen der permanenten Beurteilung jener Leistungen, die in Seminaren und Übungen erbracht werden

Die Abnahme der Prüfungen erfolgt durch den/die LehrveranstaltungsleiterIn in mündlicher oder schriftlicher Form.

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