Dipl. Coach for Personal Effectiveness C.P.E.

Anbieter:
Institut für angewandte Pädagogik (I.F.A.P.)
Ort, Bundesland, Land:
Graz, Steiermark, Österreich
Typ:
Berufsbegleitend
Abschluss:
Dipl. (Diplom)
Dauer:
36 Tag(e)
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Die Ausbildung

Für Interessenten, die sich beruflich verändern oder verbessern wollen, die gerne mit Menschen arbeiten und sich wünschen, beratend tätig zu werden, bietet der Lehrgang Coach for Personal Effectiveness C.P.E. I.F.A.P. eine fundierte Ausbildung in einer echten Zukunftsbranche. In den USA ist Coaching nach Informationstechnologie (IT) die zweitgrößte Wachstumsbranche.

Coaching C.P.E. hilft dem Klienten bei der Entwicklung von Konzepten für die Optimierung der persönlichen Effektivität, bei der Selbstorganisation und beim eigenverantwortlichen Lernen und Handeln. Die in unseren Ausbildungen vermittelte Methode des Coaching folgt lern- und entwicklungsorientierten Ansätzen und hilft dem Klienten, seine Problemlösungskompetenz, seine Flexibilität und sein Leistungspotential durch die eigene Lernfähigkeit zu verbessern. Probleme des privaten und beruflichen Lebens werden dabei als Lernherausforderungen behandelt und mit geeigneten Coping-Strategien gelöst.

Damit unterscheidet sich Coaching C.P.E. in wesentlichen Punkten von der ‚Lebens- und Sozialberatung', die Coaching im eigentlichen Sinn als Behandlungsform bei psychischen Problemen definiert, und die in Österreich als vierte Säule der Gesundheitsvorsorge definiert wird.


Dr. Peter Drumbl
Leitung

Berufsbild und Karrierechancen

Zu den wichtigsten Arbeitsfeldern des Coaching zählen:

  • Lernorganisation und Wissensmanagement
  • Beziehungs- und Teamworkfähigkeit
  • Berufs-, Karriere- und Lebensplanung
  • Management und Leadership
  • Human Resources Management
  • Kraftfeldarbeit, Mediation, Wellness etc.
Das Berufsbild des C.P.E. unseres Lehrgangs orientiert sich an den Prinzipien der International Coach Federation ICF
  • in völliger Übereinstimmung mit dem Klienten erarbeiten/definieren, was dieser erreichen und erzielen möchte
  • den Klienten ermutigen, sich selbst und seine Möglichkeiten zu entdecken
  • dem Klienten bei der Entwicklung von Lösungen und Strategien zur Seite stehen
  • stets die Eigenverantwortlichkeit des Klienten anerkennen und respektieren.
Auch folgende ethische Grundsätze entsprechen den beruflichen Verhaltensnormen der ICF:
  • Der professionelle Coach verpflichtet sich zu integerem, verantwortungsbewusstem Handeln und zur Einhaltung der ethischen und beruflichen Grundsätze gegenüber Klienten, Auftraggebern und Kollegen.
  • Der Coach verpflichtet sich, seine Kompetenzen transparent zu machen und seine Qualifikation, Spezialisierung und Erfahrung als professioneller Coach angemessen darzustellen.
  • Die Vertragsbedingungen und Erwartungen beider Seiten werden zu Beginn einer Zusammenarbeit geklärt und festgelegt.
  • Der Coach verspricht weder direkt noch indirekt Ergebnisse, die er nicht halten kann.
  • Der Coach verpflichtet sich zu absoluter Vertraulichkeit und Stillschweigen bezüglich ihm anvertrauter Informationen.
  • Wann immer erforderlich, werden dem Klienten andere Coaches und/oder Hilfsquellen empfohlen.

Ausbildungsschwerpunkte

Kursinhalte und Termine 2008/09

1. Abschnitt

  • 11. u. 12. Oktober 08:
    Lernorganisation u. Wissensmanagement
  • 08. u. 09. Oktober 08:
    Emotionen, Motivation, Zielrealisierung
  • 14. u. 15. Februar 09:
    Coaching - Management, Leadership
  • 07. u. 08. März 09:
    Kommunikation
2. Abschnitt
  • 28. u. 29. März 09:
    Stress-Management
  • 04. u. 05. April 09:
    Beziehungen
  • 18. u. 19. April 08:
    Gesprächsführung, Counseling
  • 25. bis 26. April 09:
    Konfliktbeziehungen, Mediation
3. Abschnitt
  • 16. u. 17. Mai 09:
    P.C. Trinergy
  • 06. u. 07. Juni 09:
    Mental-Training
  • 12. bis 14. Juni 09:
    Selbsterfahrung in der Gruppe
  • 20. u. 21. Juni 09:
    Psychische Entwicklung
4. Abschnitt

  • 04. u. 05. Juli 09:
    Praxiskonzepte
  • 11. u. 12. Juli 09:
    Praxisführung, Projekt-Coaching
  • 28. bis 30. Aug. 09:
    Spiritualität, Kreativität, Gestalten
  • 05. u. 06. September 09:
    Supervision I
  • 14. u. 15. November. 09:
    Supervision II

Sprachangebot und Auslandssemester

verpflichtend:
Deutsch
Auslandssemester:
nicht möglich

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Informationen
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Der Anbieter

Das Institut für angewandte Pädagogik wurde 1992 von Dr. Peter Drumbl mit dem Ziel gegründet, als private Institution umfassende Serviceleistungen auf dem Gebiet der Lern- und Leistungsförderung anzubieten.

Das I.F.A.P.-Team:
Die Mitarbeiter von I.F.A.P. sind Fachleute mit langjähriger Berufserfahrung aus verschiedenen wissenschaftlichen Richtungen: Pädagogik, Sonderpädagogik, Psychologie, Psychotherapie, Anthropologie, Marketing und Public Relations,
Medizin, Sportwissenschaften u.a.

Das I.F.A.P.-Konzept:
Zielorientierte individuelle Förderprogramme zur Steigerung der Lern- und Leistungsfähigkeit aufgebaut auf:

  • Klientenprofil: Erfassung von psycho-motorischer Entwicklung, Teilleistungen und intellektuellen Leistungen mittels spezieler Testverfahren.
  • Erstellung des individuellen Förderprogrammes und Behandlungsplanes.
  • Förderung des Klienten in Einzelsitzungen durch qualifizierte Lernberater oder Legasthenietrainer und Supervision der eigenständigen Aktivitäten.

Institut für angewandte Pädagogik (I.F.A.P.)
Conrad von Hötzendorfstraße 17/1
8010 Graz
Österreich
++43-316-812440
++43-316-812445
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